sadat x – true wine connoisseur’s

17. Dezember 2009 · Kommentar schreiben

Sadat X, dem ein oder anderen bekannt von Brand Nubian ist Weinkenner der besonderen Art. „If you know what i mean“?! Und wo lebt ein anständiger Rapper? Brooklyn, genau! Vielleicht gibt es bald ein Feature mit Daniel Sobolevskiy. Würde ich persönlich mir wünschen :-) peace out!

via @MatthiasM // originalverkort.de


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Querverweise: @shibby, YFMch, Biodyn?, EU-Bio-Logo

14. Dezember 2009 · Kommentar schreiben

Kochen mit shibby

Christina Schmid alias @shibby kocht gerne und oft. Das machen viele, @shibby aber hält ihre Kochkünste in bewegten Bildern fest. Unter dem Motto „Eifach mache“ vermittelt sie in ihren kurzen Videos, wie unkompliziert und schnell man sich etwas leckeres zuhause zaubern kann. Alle Rezepte und Kochvideos finden sich auf kochenmitshibby.ch

YFMch

Anfang nächsten Jahres wird es den 1. Eat-In des YFMch geben. Bis zu 50 Leute sind eingeladen in einer Kochschule in Zürich gemeinsam zu kochen oder einfach nur das gezauberte zu geniessen. Weitere Informationen finden sich bei YFMch auf Facebook. Anmeldung bei doodle

Biodyn?

Alles biodynamisch, oder was?“ fragt sich Dirk Würtz im Zusammenhang mit dem spürbaren Trend zur biodynamischen Wirtschaftsweise im Weinbau.

EU-Bio-Logo – Crowdsourcing?

Bei Joachim Ott ist zu lesen, dass wir, die Verbraucher, aktuell über das Aussehen des neuen EU-Bio-Logos abstimmen können. Zur Auswahl stehen 3 Vorschläge der Jury, die aus den 100 Vorschlägen in der engeren Auswahl ausgewählt wurden. Insgesamt waren es 1000 Einreichungen. Warum die Verbraucher nicht aus den 100 Vorschlägen auswählen lassen? Kontrolle ist gut, Vertrauen ist besser!

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Nach uns die Sintflut?

10. Dezember 2009 · Kommentar schreiben

Die aktuell laufende Weltklimakonferenz sorgt für Zündstoff. Anbei einige Links die ich kommentarlos zur Diskussion stellen möchte.

Kopenhagen ist ein Täuschungsmanöver“ SPON-Interview mit US-Ökonom Dennis Meadows

Erst wenn es abrupte Umweltveränderungen gibt, die unangenehm sind, wird die Bereitschaft da sein, wirklich etwas zu tun. Solche Gelegenheiten muss man dann nutzen. Bei der Finanzkrise hat man sie leider nicht genutzt. Da ist die Gelegenheit, etwas zu ändern, trotz Krise verpufft.

Die schwarzen Schafe der Forschung Zeit-Artikel zur Climategate-Diskussion

Die Mär vom Wirksamen Klimaschutz NZZ-Artikel zu Wirtschaftswachstum und Klimaschutz

Erst wenn das Risiko sehr hoch ist, sind die Leute bereit, in das Wohl der Allgemeinheit zu investieren.

Nach uns die Sintflut HART aber Fair vom 9. Dezember 2010

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WeinNetzCH die 2. – 14.01.2010

10. Dezember 2009 · Kommentar schreiben

Das neue Jahr beginnt gleich mit einem Schmankerl. Nachdem das WeinNetzCH im Mai diesen Jahres Lust auf mehr machte, findet nun endlich die zweite Auflage statt. Weinmacher, -händler, -blogger und -twitterer treffen sich am 14. Januar 2010 im Zürcher Stüssikeller ab 19.00 um sich über Wein im Web 2.0 auszutauschen und einen befruchtenden gemeinsamen Abend zu verbringen. Selbstverständlich ist die Teilnahme kostenlos, Weinmitbringsel gerne gesehen.

Anmelden kann man sich aktuell bei @danielebneter oder per Facebook.

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„Real Deal“ Aktionen

9. Dezember 2009 · Kommentar schreiben

Am kommenden Wochenende, dem 12. Dezember, findet der weltweite Aktionstag für einen „Real Deal“ in Kopenhagen statt.  Auf der Seite zur weltweiten Veranstaltung sind bisher 2189 über den Globus verteilte Veranstaltungen angemeldet. Welche in Eurer Gegend stattfindet? Einfach nachschauen, und mitmachen!

Veranstaltungen in der Schweiz


Veranstaltungen in Deutschland

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Kopenhagen = Hopenhagen

8. Dezember 2009 · Kommentar schreiben

Bis zum 18. Dezember finden in Kopenhagen Hopenhagen die Abschlussberatungen zu einem neuen Klimaschutzabkommen statt. Eine Klimakonferenz die laut dem dänischen Regierungschef Lars Løkke Rasmussen als „Hoffnungsträgerin der Menschheit“ gilt. Die Erwartungen einen wichtigen Schritt in die richtige Richtung zu gehen sind gross. Man darf hoffen, dass 15.000 Teilnehmer aus 192 Staaten inklusive zahlreichen Staats- und Regierungschefs wie Obama und Merkel es schaffen, sich auf die richtigen, weitreichenden Verpflichtungen zur Bremsung der globalen Erwärmung zu einigen.

Dieser Film sollte den Repräsentanten zum Start der Konferenz die Folgen des Klimawandels verdeutlichen

Nun wird sich zeigen, ob das Volk eine Stimme hat, ob der Aktionismus vorab und während der Konferenz die Volksvertreter in Verantwortung nimmt oder nicht, ob Projekte wie tcktcktck das erreichen was es zu erreichen gilt, den „Real Deal„. Am 12. Dezember, zur Halbzeit der Klimakonferenz, wird der weltweite „Sign a Real Deal Global Day of Action“ veranstaltet. Noch einmal ein letzter, lauter kollektiver Ausruf nach Kopenhagen. Der rein virtuell organisierte „No Berlusconi Day“ zog am Wochenende in Rom knapp eine Mio. Menschen auf die Strassen um gegen ihren in Staatschef demonstrierten. Wie viele Menschen sind es für unsere Umwelt?

Etwa 1 Mio. Blogger demonstrierten am Wochenende gegen den italienischen Staatschef Berlusconi, Quelle: noberlusconiday.org


Weiterführende Informationen und Aktuelles von der Weltklimakonferenz in Kopenhagen

Offizielle Seite der UN-Klimakonferenz in Kopenhagen

Hopenhagen

tcktcktck

OneClimate-TV live von der Weltklimakonferenz

ARD Klima – Umfassende Informationen zum Thema

ARD Klimaschau Netvibes – Aktuelles aus dem Netz zum Thema

ARD Klimaschau Twitter

Musik zum Thema

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Wein – Manga-Style

7. Dezember 2009 · Kommentar schreiben

Mangas geniessen in unseren Breiten immer grössere Beliebtheit, gehören aber beileibe nicht zur Alltagskultur. Ganz im Gegensatz zu ihrem Entstehungsland Japan, dort kauft jeder Japaner statistisch gesehen 15 Mangas pro Jahr. Man vergleiche hierzu die o.25 Comics eines Deutschen pro Jahr. Mangas bilden dort eine Hauptsäule des Verlagswesens und so ist es nicht verwunderlich, dass sich im Laufe der Zeit spezielle Mangas für nahezu jede Zielgruppe entwickelt haben. Inklusive der Weintrinker.

Bereits seit 2004 wird die für Weintrinker konzipierte, 10-teilige Mangaserie, mit dem klingenden Namen „Kami No Shizuku“ oder verständlicher  „Drops of God“ veröffentlicht. Inhalt: Zwei Brüder treten nach dem Tod ihres Vaters, einem bekannten Weinkritiker, in einen Wettbewerb um 12 legendäre Weine (Die 12 Apostel) aufzufinden. Der Gewinner erhält einen Weinkeller im Wert von 9 Mio. Pfund. Eine klassische Abendteuergeschichte.

Allein in Süd-Korea verkauften sich über 1 Mio. Exemplare. Die unkonventionelle Herangehensweise inklusive Weinbeschreibungen á la „Just like a classic rock concert!“ (2001 Mont-Pérat) machten „Drops of God“ in Asien mittlerweile zu einer Bibel für gewöhnliche Weineinsteiger und Weinliebhaber mit dem gewissen Durst nach Realitätsferne. Ein interessantes und wirkungsvolles Werkzeug für Weinwerbung in Asien? 50 Kisten extra in 48 Std. verkaufte ein taiwanesischer Weinimporteur nach der Nennung des „Mont-Pérat„. Das australische Weingut d’Arenberg verkaufte die 200 auf dem Markt verfügbaren Flaschen des „Laughing Magpie 2006″ schon vor der Veröffentlichung  des Comicbandes durch die Gerüchteküche unter den Fans. Mittlerweile ist man gänzlich ausverkauft. Von Nachteil ist eine Nennung in „Drops of God“ also nicht, zumindest in Asien.

In diesem Zusammenhang fielen mir die durchaus amüsanten, im Rheingau spielenden und offenbar wenig erfolgreichen Karl-Comics, der Herausgeberverlag wurde mittlerweile aufgelöst, von Apitz und Kunkel ein. Restbestände werden inzwischen über einen anderen Händler verkauft. Schade.

Quelle: dailymail.co.uk

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sex mit garnelen

27. November 2009 · Kommentar schreiben

Durch einen KurzSchluss-Beitrag wurde ich auf die wundervoll amüsante Kurzfilm-Reihe  „Green Porno“ aufmerksam. Schauspielerin Isabella Rossllini begibt sich in ihrem Regiedebüt in den Kosmos der Tierwelt, genauer dessen Sexualleben. Die bunt-kostümierten und aufschlussreichen Kurzfilme entstanden im Rahmen eines Projekts für den „Sundance Channel“.  Für diesen sollte Rossellini für das Handyformat konzipierte Kurzfilme zum Thema Umwelt realisieren. Heraus kamen die wundervoll schrillen und gut gemachten Videos, die sicherlich das ein oder andere Schmunzeln hervorrufen. Die aktuelle der mittlerweile 3 Staffeln beschäftigt sich ausschliesslich mit Fischen und Meeresfrüchten, die auf unserem Teller landen.

Beim durchstöbern der Episoden fiel mir auf, dass der „Sundance Channel“ eine eigene „grüne“ Sparte mit interessanten Produktionen zum Thema Umwelt anbietet. Alle Episoden sind kostenlos abrufbar. Neben „Green Porno“ finden sich bspw. „The Lazy Invornmentalist„, „Eco Trip„, „Big Ideas for a Small Planet

Das Sexualleben der Garnele, Quelle: Sundance Channel

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Protest gegen die Hochmoselbrücke

19. November 2009 · Kommentar schreiben

Die geplante Brücke in einer Computer-Simulation, Quelle: Volksfreund.de

Bei Ürzig, im wunderschönen Moseltal, entsteht eine Brücke, höher als der Kölner Dom, ein Bauprojekt der Superlative, schwärmt die Landesregierung. Eine Brücke, die eine der schönsten Weinbauregionen Deutschlands verschandelt trifft es weitaus realistischer. Der Widerstand wächst trotz Baubeginn. Jüngstens meldete sich Katharina Prüm (Weingut J. J. Prüm) in einem Brief zu Wort und fürchtet um den Wasserhaushalt und die Stabilität ihrer Weinberge. Die besten Lagen der Mosel sind laut dem Weinmacher Ernst Loosen in Gefahr. Hugh Johnson reiste eigens an die Mosel, um seinen Unmut über das Projekt zu äussern und Stuart Pigott rief zum Aufstand mit allen Mitteln ausser Gewalt auf. Trotz internationalen Protests erfolgte der Spatenstich bereits Mitte des Jahres. Es bleibt abzuwarten ob Winzer, Weinfreunde und Bewohner der Region das Projekt noch verhindern können. Versucht werden sollte es zumindest.

Stuart Pigott ruft zum Protest auf, Quelle: Captain Cork

Hugh Johnson äussert seinen Unmut über die Moselbrücke, Quelle:

Eine interessante Zusammenfassung zum Thema mit vielen Links zu weiteren Artikeln, Fernsehberichten, sowie dem Brief von Katharina Prüm findet sich dieser Tage bei Drunkenmonday.

Ich möchte noch zwei Links zu Protestgruppen auf Facebook beisteuern, die interessanterweise alle von Skandinaviern gegründet wurden.

Protest against the new Mosel Bridge

Stop the B50NEU and save the moselvineyards from devasting damage

Zudem die Seite der Bürgerinitiative gegen die B50

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Be a part of Youth Food Movement.ch

14. November 2009 · Kommentar schreiben

Mittagspause in der Schweiz. Die Eingeborenen sind in dieser Zeit meist bei Migros anzutreffen. Der deutsche Einwanderer oftmals auch und dieser wundert sich nicht selten über die doch recht seltsamen Essgewohnheiten vieler junger Schweizer. Was so komisch an den Essgewohnheiten ist? Ich habe manchmal das Gefühl, junge Schweizer ernähren sich ausschliesslich von Energy-Drinks, Chips und Gummibärchen. Bedenkt man, dass man bei Migros am Mittag vermutlich den Schweizer Durchschnittsbürger und demnach auch die Durchschnittsjugendlichen antrifft ein nachdenklich machendes Bild. Ist das die Zukunft? Verfall der Esskultur, der Essgewohnheiten, dem Bezug zu Lebensmitteln? Zumindest hat man hier in der Stadt manchmal den Eindruck. Ich weiss leider nicht wie das Bild in Deutschland ist, zumindest die Energy-Drinks sind meines Wissens nach nicht so stark verbreitet. Den Essgewohnheiten wird es vermutlich ähnlich ergehen.

Bild: youthfoodmovement.org

Nun gibt es zumindest eine kleine, wachsende, offizielle Gegenströmung. Seit wenigen Monaten existiert das Schweizer Youth Food Movement. Auch ich bin ein Teil davon. Bisher befinden wir uns noch im Aufbau der „Bewegung“, planen künftige Projekte und lernen uns kennen. Was das Youth Food Movement (YFM) ist?

Youth Food Movment.ch ist der Schweizer Ableger des internationalen Netzwerks Youth Food Movement . Wir sind ein Netzwerk  junger Bauern, Köche, Verarbeiter, Aktivisten und Studenten aus der Schweiz, welche die Zukunft von Essen und Landwirtschaft aktiv verändern.

Gemäss dem Slow Food Grundsatz „gute, saubere und faire (gerecht entlohnte) Lebensmittel“ in das eigene Umfeld zu integrieren, bemühen wir uns um die Neuausrichtung der lokalen und regionalen Lebensmittel-Systeme basierend auf den Grundsätzen von Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit.

Yout Food Movement.ch bietet Menschen, die sich einbringen möchten, Instrumente für Kommunikation, Wissenstransfer und lokale Aktionen.

„Gutes“ Essen macht Spass und bringt Menschen unabhängig ihres Alters oder Hintergrundes zusammen.

Alleine können wir unser direktes Umfeld ändern, zusammen die ganze Welt.

Bisher geschah hinsichtlich des YFM.ch zumindest für mich viel über das Internet und ich kam leider noch nicht dazu alle Mitglieder persönlich zu treffen. Jene Mitglieder die ich treffen durfte, machten jedoch Lust auf mehr, Lust auf Austausch, Lust auf Aktionen. Wer Interesse hat, Teil der „Bewegung“ werden möchte,  weitere Informationen sucht, sollte unserer Facebook-Gruppe Youth Food Movement.ch beitreten. Vielleicht sieht man sich dann schon am 1. Dezember in Zürich, beim nächsten Treffen der „Bewegung“.

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